Der Satz wird vorgelesen. Hören Sie so oft, wie Sie wollen, und tippen Sie ihn. Die Auswertung zeigt Wort für Wort, was stimmt – und ob nur ein Akzent fehlt.
Endloser Aufgabenstrom aus 30 unregelmässigen Verben und fünf Zeiten. Akzente zählen. Nach der Antwort sehen Sie die ganze Reihe.
Tippen Sie die Wörter in der richtigen Reihenfolge an. Nochmals antippen nimmt sie zurück. Hier entscheidet die Stellung, nicht die Vokabel.
Wenn zwei Pronomen zusammenkommen, gilt immer diese Reihenfolge: me · te · nous · vous → le · la · les → lui · leur → y → en. Darum je le lui donne, aber il me le donne: Vor lui steht die Sache zuerst, vor me die Person.
Wählen Sie für jeden Teil eine Variante. Unten entsteht die fertige Mail, dazu vier Bewertungen. Es gibt nicht eine richtige Lösung, sondern passende und unpassende Register.
So liest sie die Kundin.
Ein Satz, sechs Bedeutungen – je nachdem, welcher Teil hervorgehoben wird. Im Französischen macht das nicht die Lautstärke, sondern der Satzbau.
Der Unterschied zum Deutschen und zum Englischen: Englisch betont einfach lauter – I didn't say that. Deutsch stellt um – Gesagt habe ich das nicht. Französisch baut den Satz neu, fast immer mit c'est … qui für das Subjekt und c'est … que für alles andere, dazu die betonten Pronomen moi · toi · lui · elle. Darum heisst es Ce n'est pas moi qui l'ai dit und nicht Je n'ai pas dit ça mit lauter Stimme.
Für jedes der fünf Kapitel gibt es drei Pokale: Bronze, Silber, Gold. Sie kommen nicht vom Glück, sondern vom Dranbleiben – und sie bleiben auf diesem Gerät gespeichert.