Der Satz wird vorgelesen. Hören Sie so oft, wie Sie wollen, und tippen Sie ihn. Die Auswertung zeigt Wort für Wort, was stimmt – und ob nur die Schreibweise klemmt.
Endloser Aufgabenstrom aus 34 unregelmässigen Verben und fünf Zeiten. Nach der Antwort sehen Sie die ganze Reihe.
Tippen Sie die Wörter in der richtigen Reihenfolge an. Nochmals antippen nimmt sie zurück. Hier entscheidet die Stellung, nicht die Vokabel.
Die drei Stellen, an denen es im Englischen kippt: Häufigkeit vor dem Vollverb · Fragen mit do / does / did · indirekte Frage ohne Inversion. Darum I often go, Where does he work? – aber I don't know where he works.
Wählen Sie für jeden Teil eine Variante. Unten entsteht die fertige Mail, dazu vier Bewertungen. Es gibt nicht eine richtige Lösung, sondern passende und unpassende Register.
So liest sie die Kundin.
Im Englischen trägt die Betonung einen Teil der Bedeutung. Derselbe Satz meint sieben verschiedene Dinge, je nachdem, welches Wort lauter kommt – ohne dass sich ein Buchstabe ändert.
Warum das für Deutschsprachige heikel ist: Im Deutschen ordnen wir den Satz um, wenn wir etwas hervorheben wollen – Ich habe das nicht gesagt gegen Gesagt habe ich das nicht. Im Englischen bleibt die Wortstellung, und allein die Lautstärke · Tonhöhe · Länge des betonten Wortes macht den Unterschied.
Für jedes der fünf Kapitel gibt es drei Pokale: Bronze, Silber, Gold. Sie kommen nicht vom Glück, sondern vom Dranbleiben – und sie bleiben auf diesem Gerät gespeichert.